Anlagennetz vom Büro trennen, Herstellerfernwartung kontrollieren, Maschinen sauber einbinden, laufend überwachen. Dazu NIS-2, Zählerfernauslese und Glasfaser – für Industrie und Versorger im Berchtesgadener Land und Traunstein.
Die typische Ausgangslage: Maschinen hängen im selben Netz wie die Büro-PCs, der Hersteller hat einen dauerhaften VPN-Zugang, niemand weiß genau, welche Geräte überhaupt im Netz hängen. Genau das wird geändert – ohne dass die Linie dafür steht.
Leitstand, Werksnetz und Außenstationen: Pumpwerke, Brunnen, Hochbehälter und Heizzentralen sind per Glasfaser, Funk oder Mobilfunk angebunden – und damit erreichbar, auch für Unbefugte. Betreut wird die ganze Kette vom Leitrechner bis zur Station.
Läuft mit: Windows-Server und Clients, Microsoft 365 und Entra ID, Firewall, Backup mit Wiederherstellungstests, zentral verwalteter Virenschutz, Cloud-Telefonie, E-Mail-Archivierung. Alles im Monitoring, mit Ticketsystem, Zugriff auf das EDR-Portal und Statusbericht auf Wunsch – für kleine und mittlere Unternehmen ohne Anlagentechnik ebenso.
Microsoft-Zertifizierungen und ISO 27001 Foundation (TÜV) sind Personenzertifikate. Das Unternehmen selbst ist nicht nach ISO 27001 zertifiziert.
Schwerpunkt ist die Betriebstechnik (OT) von Industrie und Versorgern. Die Büro-IT kommt aus einer Hand dazu.
Bestandsaufnahme des Anlagennetzes, Trennung vom Büronetz in Zonen, kontrollierte Herstellerfernwartung, Einbindung von Maschinen und Außenstationen, Monitoring. Änderungen nur abgestimmt im Wartungsfenster.
Technik direkt: Segmentierung, MFA, Backup mit Wiederanlauftest, Protokollierung, Patch-Prozess, Asset-Inventar. Organisation mit Partnerunternehmen: Risikoanalyse, Richtlinien, Meldeprozess, Schulung. Ergebnis: eine Maßnahmenliste mit Nachweisen.
Mehr zu NIS-2 →Wasser- und Wärmezähler per wM-Bus oder LoRaWAN, Gateways auf eigenen Standorten, Netzserver und Plattform in Kundenhand, Export in die Abrechnung. Bei einem kommunalen Versorger umgesetzt und heute im Regelbetrieb.
Mehr zur Zählerfernauslese →Monitoring von Servern, Clients, Netzwerk und USV. Virenschutz, tägliches Backup mit Wiederherstellungstests, Patch-Management, Fernwartung. Zugriff auf das EDR-Portal, Statusbericht auf Wunsch, jede Störung als Ticket.
Fusionsspleißen in Singlemode und Multimode, Pigtail-Konfektion, OTDR-Messung mit Protokoll, SFP-Module einmessen. Für Verbindungen zwischen Gebäuden, Hallen und Außenstationen – dokumentiert.
Mehr zum Spleißen →Cloud-Telefonie steht ausschließlich Kunden mit Sitz in Deutschland zur Verfügung.
Sie haben Zugriff auf das EDR-Portal und sehen jederzeit selbst, was auf Ihren Geräten passiert. Auf Wunsch gibt es dazu einen generellen Statusbericht: Systemstatus, Virenschutz, erkannte Ereignisse und Festplattenauslastung – ohne IT-Kauderwelsch.
Beispiel-Report ansehenAlle Zugangsdaten liegen bei Ihnen – jederzeit unabhängig, voller Zugriff auf Ihre IT. Kein Vendor-Lock-in, keine versteckten Abhängigkeiten.
Netzwerkpläne, Faserstrecken, Anlagen- und Konfigurationsdoku – gepflegt und jederzeit online abrufbar. Kein Informationsmonopol, keine Abhängigkeit vom Dienstleister.
Jede Aufgabe und Störungsmeldung als Ticket. Sie sehen jederzeit, was offen ist, was bearbeitet wird und was abgeschlossen wurde.
Für Industriebetriebe mit eigener Fertigung und für Stadtwerke, Wasser- und Wärmeversorger im Berchtesgadener Land und Landkreis Traunstein – also überall dort, wo neben Büro-PCs auch Steuerungen, Leitrechner und Außenstationen am Netz hängen. Kleine und mittlere Unternehmen ohne Anlagentechnik werden ebenso betreut: Server, Clients, Microsoft 365, Backup, Telefonie.
Voraussetzung ist, dass die Betroffenheit geklärt ist – über die Betroffenheitsprüfung des BSI oder einen Rechtsbeistand, Rechtsberatung gehört nicht zum Angebot. Dann folgt eine technische Bestandsaufnahme von Büro- und Anlagennetz, aus der priorisierte Maßnahmen abgeleitet und umgesetzt werden – Netzsegmentierung, Zugriffskontrolle, Backup, Monitoring. Die organisatorischen Anteile wie Richtlinien, Risikomanagement und Meldeprozesse werden gemeinsam mit spezialisierten Partnerunternehmen erarbeitet. Mehr zu NIS-2
Häufig ja. Viele Wasser- und Wärmezähler verfügen bereits über eine wM-Bus-Funkschnittstelle oder lassen sich mit einem Funkmodul nachrüsten. Sie werden über Gateways oder per LoRaWAN in eine zentrale Plattform eingebunden. Bei einem kommunalen Versorger ist eine solche Lösung bereits im Regelbetrieb. Mehr zur Zählerfernauslese
Auf Wunsch wird ein genereller Statusbericht ausgegeben: Virenschutz-Status aller Geräte, Festplattenauslastung, Monitoring-Meldungen und Hinweise zu Hardware oder Handlungsbedarf – verständlich, ohne IT-Fachjargon. Zusätzlich erhalten Kunden Zugriff auf das EDR-Portal und sehen dort jederzeit selbst, was auf ihren Geräten passiert.
Störungen werden durch das Monitoring meist erkannt, bevor sie den Betrieb beeinträchtigen. Jede Meldung wird als Ticket erfasst und transparent nachverfolgt.
Nein. Alle Zugangsdaten liegen bei Ihnen. Keine versteckten Abhängigkeiten, kein Vendor-Lock-in – volle Kontrolle jederzeit.
Nehmen Sie heute Kontakt auf für ein unverbindliches Erstgespräch.